Habitat [habi‘ta:t], das; bezeichnet in der Biologie den […] Lebensraum, an dem eine Organismenart in einem der Stadien ihres Lebenskreislaufs zu Hause ist. In der Anthropologie bezeichnet Habitat allgemein eine Wohnstätte wie ein Haus oder Zelt oder auch eine Siedlung des Menschen, als Wohnplatz, Ortschaft, Agglomeration oder landschaftstypische Wohnform.
1. Kontakt aufnehmen und Interesse bekunden - entweder über das Kontaktformular oder per Mail an info@habitat-g.de. Dann bekommst Du die Einladungen zu den Info-Abenden.
2. Zu einem Info-Abend kommen und das Projekt und die bisherigen Aktiven kennen lernen.
3. Kompetenz- und Motivationsbogen ausfüllen.
4. Als Probemitglied bei einer Arbeitsgruppe mitmachen - die derzeitige Auswahl an Arbeitsgruppen siehe unten (Organigramm mit beispielhaften Aktivitäten der AGs). Du bekommst Mitglieder-Zugriff auf die Cloud, bist in Arbeitsgruppen stimmberechtigt und wirst zu Plena eingeladen.
5. Aufnahmeantrag stellen. Wenn kein Widerspruch von denjenigen kommt, die Dich in der AG kennen gelernt haben, wirst Du aufgenommen.
6. Binnenvertrag unterschreiben.
7. Feiern.
Ökologische Holzbauweise zwischen Blarerstraße und Schulthaißstraße. Der Entwurf des Architekturbüros Trachsler-Hoffmann (Zürich) bietet Platz für ca. 130 Personen plus Gewerberäume.
Immer mehr Raum. Und doch immer allein. Die Gruppe \\Habitat~Grenzbach möchte das ändern. Wir planen eine ökologische und soziale Wende im innerstädtischen Wohnungsbau. Auf dem Gelände des ehemaligen Technologiezentrums im Paradies soll anders gewohnt werden:
Die Qualität des Wohnens hängt nicht mehr von der Menge der Quadratmeter ab. Es geht vielmehr darum, Gemeinschaft zu schaffen, günstiges und ökologisches Wohnen zu ermöglichen. Die privaten Flächen fallen eher klein aus, Qualität entsteht durch gemeinschaftliche Nutzungen.
Nicht nur die sozial geförderten Wohnungen, sondern alle Wohnungen orientieren sich an den Größen für sozial gebundenen Wohnraum, um maximale "Tauschbarkeit" zu gewährleisten. Auch Sozialmieter*innen sollen Zugang zu Cluster-Appartements haben.
Eine Wohnung für Menschen mit Assistenzbedarf ist vorgesehen: Rollstuhlgerecht, mit ausreichend innerer Dimensionierung und durchgehendem 2-Sinne-Prinzip. Die dort Wohnenden organisieren sich privat einen Assistenzdienst und haben ein unterstützendes Umfeld.
Wir wollen Synergien nutzen und das Quartiersleben bereichern.
Teil des Konzepts ist ein kommerzielles inklusives Café. In den Räumen des Cafés finden öffentliche Angebote statt, z.B. Repair-Café (in Zusammenarbeit mit den auf dem Areal befindlichen Expert*innen von Innovationswerkstatt und Hacknology), Kleidertausch-Café, Anti-Einsamkeits-Café...
Das \\Habitat~Grenzbach wird spekulationsfrei. Dafür sind wir Mitglied im Mietshäuser Syndikat und wollen uns als Mietshäuser Syndikats Projekt bewerben, wenn wir die Option auf das Grundstück bekommen.
Das Mietshäuser Syndikat ist übrigens auch ein interessantes Angebot für Menschen, die nicht selbst einziehen wollen, aber Geld in Immobilien anlegen möchten ohne in Immobilienspekulation verwickelt zu sein.